Cassina – die Traditionsmarke

Designklassiker und hochqualitative Möbel sind – man kann es gar nicht anders sagen – das täglich Brot der Cassina S.p.A. Das traditionsreiche Unternehmen mit Sitz im Mailand wurde 1927 von den Gebrüdern Cesare und Umberto Cassina gegründet. Seither ist das Unternehmen seiner Zeit immer wieder weit voraus gewesen und hat sich mit maritimen Interieurs für Schiffe, wegweisend avantgardistischen Liegen, aber auch klassisch-sachlichen Sitzmöbeln ins Bildgedächtnis der Möbelgeschichte eingeprägt. Cassina hält bis heute exklusiv die Rechte für die originalgetreue Fertigung von Designklassikern namhafter Gestalter wie Charles R. Mackintosh, Frank Lloyd Wright, Charlotte Perriand und nicht zuletzt Le Corbusier.


So simpel der einzelne Entwurf in seinem eigentlichen Daseinszweck sein mag, so revolutionär ist die formale Ausführung, in der ein Tisch, ein Stuhl oder ein Sessel bei Cassina das Werk verlässt. Von Anbeginn hat sich Cassina die Erforschung von gestalterischen und qualitativen Möglichkeiten verschiedenster Materialien und Technologien auf die Fahnen geschrieben. Holz, Leder, Stahl – es sind ausnahmslos hochwertige und vor allem dauerhafte Materialien, die bei Cassina zum Einsatz kommen und denen sich die jahrzehntelange Lebenszeit eines Cassina-Möbels verdankt. Handarbeit und Hochtechnologie gehen bei der Fertigung Hand in Hand. Zudem gewährt ein eigenes Materialprüfungslabor die gleichbleibend hohe Qualität der Möbel, die durch weltweite Nachfrage bestätigt wird. Nur 25% der Produktion kommt auf den italienischen Markt, der weit größere Produktionsanteil wird weltweit exportiert. Unzählig sind die Hotels und Restaurants, Museen und Lounges in den größten Städten der Welt, die Cassina eingerichtet hat. Dafür kooperiert das Unternehmen mit den weltweit bedeutendsten Designern und Architekten.

Cassina und Le Corbusier (1887-1965)

Eine Leitfigur nicht nur im Cassina-Portfolio, sondern der Designsphäre überhaut ist der französisch-schweizerische Architekt Le Corbusier (eigentlich Charles-Edouard Jeanneret-Gris). Einer Ausbildung als Graveur, Maler und Goldschmied folgte eine weitere zum Architekten an der Ecole d’Art in La Chaux-de-Fonds. 1905 entstand seine erste architektonische Arbeit. Im Jahr 1922 gründete er mit seinem Vetter Pierre Jeanneret ein Architekturbüro in Paris. Le Corbusier löste durch seine Ideen, denen er als Architekturtheoretiker, Stadtplaner, Maler, Zeichner, Bildhauer und Möbeldesigner Ausdruck verlieh, heftige Kontroversen aus. Bis heute ist Le Corbusier umstritten.

Unumstritten sind für uns jedoch seine Möbel. Das erste Stahlrohrmöbel von Le Corbusier wurde 1928 vorgestellt, und es hat bis heute nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Das bekannteste Stück aus der Gruppe der Stahlrohrmöbel ist die Liege B306, heute Cassina LC4 genannt – ein betont ergonomischer Entwurf, der als moderne Interpretation der französischen Chaiselongue faszinierenden Liegekomfort bietet. Nicht unbekannt sind auch die Sessel, Sofas und Tische aus Cassinas LC-Serie, die heute als einige der wegweisendsten Entwürfe der Bauhaus-Ära gelten. Der Cassina LC6 Tisch (auch 1928) betont als konstruktive Besonderheit die Trennelemente zwischen tragendem Gestell und Platte. Sie dienen als Abstandhalter wie auch als Regler für die Höhenverstellung des ausgefallenen Tisches. Auch dies: ein Designklassiker.


Cassina

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