Jasper Morrison

Jasper Morrison hat sich der Reduktion aufs Wesentliche verschrieben. Mit viel Aufwand etwas ungewöhnlich aussehen zu lassen, lehnt er ab – und steht damit in der Tradition eines Dieter Rams oder Max Bill. Geboren in London, aufgewachsen in New York, studierte Morrison an der Londoner Kingston Polytechnic Design School, der Hochschule für Bildende Künste in Berlin und am Royal College of Art in London. 1986 gründete er sein Designstudio, das heute, gleich um die Ecke vom Hoxton Square, vom Jasper Morrison Shop ergänzt wird. Büros in Paris und Tokio kamen hinzu. Morrisons puristisch elegante Handschrift, bei der Material und Haptik eine große Rolle spielen, tragen unter anderem Produkte von Alessi, Cappellini, Flos, Magis, Rosenthal, Rowenta, Samsung und Vitra. Mit Türklinken für Franz Schneider Brakel startete er seine Karriere, die er mit Stühlen wie »Basel Chair«, »Thinking man’s chair«, »Hal« und »Cork Chair« fortsetzte und – ausgezeichnet mit renommierten Designpreisen – zum Superstar des Industriedesigns avancierte. Hinzu kam die Gestaltung von Stadtbahnen, Bushaltestellen, Ausstellungsräumen etc. Sein Credo »gutes Design braucht keine Dekoration, aber einen klar erkennbaren Charakter« teilt er mit Naoto Fukasawa, mit dem er das Designmanifest »Super Normal« vorstellte und dazu eine gleichnamige Ausstellung kuratierte. Ihr gemeinsamer Ansatz: Die Qualität von Design soll sich weniger durch ihre Form als vielmehr durch den Gebrauch vermitteln.

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