Alberto Meda (geb. 1945)

Für Alberto Meda, geboren in Lenno am Comer See, ist der Designprozess eine komplexe Tätigkeit – faszinierend und geheimnisvoll. Bis 1969 studierte er am Politecnico di Milano Maschinenbau. Ab 1973 war er technischer Leiter bei Kartell, bevor er sich 1979 selbständig machte. Ab 1983 lehrte er an der Domus Academy in Mailand, später am Politecnico di Milano und an der Universitá Iuva di Venezia. Vorlesungen am Design Center in Tokio und anderen Orten Japans, den USA, in Europa, Kanada und Mexiko kamen hinzu. Sein Interesse an der Welt der Technik spiegelt sich in seinen Entwürfen wider – im Sinne gebändigter Technik. Das Ergebnis sind einfache, oft transparente Dinge, bei denen die komplexe Technologie verborgen ist. Beispiele dafür sind der Stuhl »Light light« (1987), der Sessel »Armframe«, die Liege »Longframe« (1996) und sein vielfach ausgezeichneter Bürostuhl »Meda Chair« (1997). Darüber hinaus hat sich der italienische Designer mit den Leuchten »Berenice« und »Titania« einen Namen gemacht. Seine technisch durchdachten Entwürfe, bei welchen immer die konstruktive Idee im Zentrum steht, kennzeichnen Produkte von Alfa Romeo, Alias, Alessi, Arabia Finland, Cinelli, Colombo Design, Brevetti Gaggia, Ideal Standard, JCDecaux, Kartell, Luceplan, Mandarina Duck, Olivetti, Philips, Vitra und anderen. Ausstellungen in vielen Ländern und zahlreiche Auszeichnungen zeugen vom Erfolg der Schaffenskraft Alberto Medas.

 
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