USM Haller Highboards – die Vielzweckmöbel

Die USM Haller Highboards sind im Prinzip Anrichten, die etwas höher sind, um tatsächlich als Küchenbuffet oder Kredenz genutzt oder gar als Schrank bezeichnet zu werden. Die USM Haller Highboards erfüllen aber dennoch die Funktion, zu präsentierende Gegenstände – etwa eine Blumenvase, Skulpturen oder Leuchten – würdevoll zu tragen. Außerdem bieten die USM Haller Highboards einen ungemein großen Stauraum und sind damit einer Kommode oder einem Schrank absolut gleichwertig – sie sind also im Büro oder Arbeitszimmer, aber auch im Schlaf-, Ankleide- oder gar Kinderzimmer nutzbar. Sowohl großzügig dimensioniert Klapptüren als auch praktische Schubladen machen die USM Haller Highboards zu einem vielfältig einsetzbaren Möbel. Nur wenige Möbel sind konstruktiv und funktional so ausgereift und derart extrem belastbar wie die USM Haller Highboards im Besonderen und die USM Möbel im Allgemeinen. Der namensgebende Architekt Fritz Haller hat ein System entwickelt, das bis heute nichts von seiner ästhetischen und ingeniösen Zeitlosigkeit eingebüßt hat. Die konstruktive Trias aus Kugel, Rohr und Fläche ist so einfach wie genial. Wichtigstes Element in diesem System ist die Kugel, in die von allen Seiten stützende und tragende Verbindungsrohre aus verchromtem Stahl eingeschraubt werden. Zwischen den Rohren befinden sich die Flächenelemente aus pulverbeschichtetem Stahlblech.

USM Haller Highboards – mehr Stahl ist kaum möglich

Die USM Haller Highboards sind wie alle anderen Möbel der USM U. Schärer Söhne AG im schweizerischen Münsigen eine Paradebeispiel für geradezu perfekte Zweckdienlichkeit und höchstmögliche Verarbeitungsqualität. Seit 1988 gilt das Möbelsystem USM Haller als Werk der angewandten Kunst und steht damit unter Urheberrechtsschutz. Das Punkt-Linie-Fläche-System ist ursprünglich aber kein Werk der Kunst, sondern der Architektur. Fritz Haller war ein Spezialist der Baustandardisierung, um mit modularer, zweckmäßiger Industriearchitektur auf- und wieder abbaubare Gebäude zu schaffen. Mit seinem System hat Haller 1960 die USM-Zentrale am Stadtrand von Münsingen neu gebaut. Da lag es nahe, den Verwaltungstrakt mit Möbeln desselben Konstruktionsprinzips einzurichten – darunter die USM Haller Highboards. 1969 ging das Haller-System dann in Serienfertigung, und als die Bankiers-Familie de Rothschild eines ihrer Pariser Häuser mit USM Haller Highboards (und anderen Möbelngattungen) einrichten ließ, war der Startschuss für den Erfolg dieses Systems gefallen. Ein kaum zu überbietender Standard war am Markt etabliert, puristisch in seiner ästhetischen Anmutung und höchst funktional in seiner Bauweise. USM Haller Highboards – eine Klasse für sich.

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