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Tecta – weltweit bekannt als Hersteller von Bauhaus-Möbeln

Wie kaum ein anderer Hersteller steht Tecta mit seinem Namen für weltweit begehrte Re-Editionen einzigartiger Bauhaus-Klassiker. Der Name des Unternehmens leitet sich aus dem lateinischen Wort „tectere“ ab, was zu Deutsch so viel wie „ausführen“ und „gestalten“ meint. Das Unternehmen wurde 1956 von einem Architekten gegründet und sitzt in Lauenförde, einem kleinen Ort an der Weser in Niedersachsen. Jedes Tecta-Erzeugnis wird ausschließlich dortselbst produziert – das Unternehmen betreibt vor Ort eine eigene Flechterei, Polsterei, Schlosserei und Tischlerei. Tecta hat es sich zur Aufgabe und Verantwortung gemacht, die besten Ideen und Möbelentwürfe, wie sie am Bauhaus in Weimar oder Dessau entstanden sind, zu erhalten, zu überprüfen und gegebenenfalls weiterzuentwickeln. Das Unternehmen legt Entwürfe von so berühmten Designern wie Marcel Breuer (1902-1981), Peter Keler (1898-1982), Walter Gropius (1883-1969) und Ludwig Mies van der Rohe (1986-1969) auf – darunter berühmte Freischwinger und Kragstühle, Tische, Sessel, Leuchten und Wohnaccessoires.

Tecta bewahrt und entwickelt die Bauhaus-Entwürfe weiter

Unter eigenem Namen produziert Tecta zeitgenössische Weiterentwicklungen, die immer auf den Prinzipien des Bauhauses basieren. Tecta findet neue Ansätze beispielsweise durch die Verwendung innovativer Materialien oder neuer Technologien. Tecta folgt einer Philosophie der Verlängerung von Produktlebenszyklen in sozialer wie ökologischer Hinsicht. Ständige Produktwechsel gelten als unnötig. Ein Möbelstück aus dem Hause Tecta vertritt einen genau entgegengesetzten Standpunkt: Zeitlose Modelle besitzen einen unvergänglichen Charakter. Dieser Grundsatz spiegelt sich auch in der Material- und Verarbeitungsqualität eines jeden Tecta-Möbels wider. Nicht wenige der Möbel, die in den 1920er-Jahren in den Bauhaus-Schulen entworfen wurden, werden von Tecta weltweit erstmalig in Serie produziert. Davon tragen viele das Bauhaus-Signet, einem von dem Maler und Bildhauer Oskar Schlemmer (1988-1943) entworfenen Zeichen für das Staatliche Bauhaus. Tecta produziert die Bauhaus-Entwürfe in Lizenz als werkgetreue Re-Edition – und dafür hat das Bauhaus-Archiv in Berlin die Verwendung des Logos genehmigt. Das Bauhaus-Signet ist sozusagen ein Authentizitäts- bzw. Originalitätsnachweis für echte Bauhaus-Entwürfe und also auch für Möbel von Tecta.