Alvar Aalto (1898–1976)

Der Finne Alvar Aalto gehörte vor allem durch seine asymmetrisch geformten Baukörper zu den international einflussreichsten Vertretern des plastischen Stils. Er strebte eine enge Verbindung von Gebäuden und Landschaft an und hob sich auch als Designer durch seine organischen Entwürfe hervor. Nach dem Architekturstudium in Helsinki und einer ausgedehnten Studienreise durch Europa eröffnete er 1923 ein eigenes Architekturbüro in Jyväskylä. 1928 wurde er Mitglied des Congrès Internationaux d’Architecture Moderne. 1933 ging er nach Helsinki. Erstes Aufsehen erregte er 1937 mit dem finnischen Pavillon zur Weltausstellung in Paris. Ab 1940 war er Professor für Architektur am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, USA. Nach dem Tod seiner ersten Frau Aino, mit der er 1935 die Möbelfirma Artek gegründet hatte, heiratete er 1952 Eussa Mäkiniemi, die ebenfalls an seinen Projekten mitwirkte, und kehrte 1955 nach Europa zurück. Aus seiner Feder stammen international beachtete Wohn- und Zweckbauten in vielen Städten Europas, in Russland, Estland, den USA und dem Irak. Das Opernhaus in Essen und das Kongresszentrum »Finlandia« in Helsinki zählen zu den bekanntesten. Aalto machte sich auch um den Wiederaufbau von Helsinki verdient. Seine überaus populären Schichtholzmöbel hatten 1933 in England Premiere. Sie stehen beispielsweise in Form des Freischwingers Nr. 31 für sein ideenreiches Gespür für Körper, ebenso wie die Aalto-Vase.

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